Festsaalkonzerte Archiv

Was es bisher im Rahmen der Festsaalkonzerte zu hören gab …

SonntagsKonzert Vier Hände voll zu tun

Sonntag, 31. Mai 2026, 17.00 Uhr

Kirchgemeindehaus, Festsaal

Vier Hände voll zu tun

Man sagt, dass nach Mozart erst Schubert wieder so versiert für vier Hände am Klavier komponiert hat. Die Sonate KV 357 G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart ist mit zwei fragmentarischen Sätzen erhalten geblieben und sind ein Zeugnis von Mozarts Spätwerk. Niemand hat so viele Werke für Klavier zu vier Händen komponiert wie Franz Schubert. Seine «Lebensstürme» D 947 reissen das Publikum von der ersten Sekunde an mit. Eine Reise in den Himmel und zurück. Inspiriert von Bildern des Malers Auguste Renoir komponierte Jean Françaix seine «Quinze portraits d‘Enfants d‘Auguste Renoir». Die 15 kurzweiligen, in ihrer Intensität sehr variierenden Stücke machen einfach Spass. Wie der Schluss des ersten Konzerts der Saison 2025/2026 versprühen sie gute Laune und sind das optimistische Feuerwerk zum Schluss der Konzertreihe.

Programm
Wolfgang A. Mozart Sonate für vier Hände G-Dur KV 357
Franz Schubert «Lebensstürme» D 947
Jean Françaix «Quinze portraits d‘enfants d‘Auguste Renoir»

Mitwirkende
Tamara Chitadze, Klavier
Hans-Jürg Strub, Klavier

Konzertort
Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur​​

Tickets
CHF 45 / 40 (AHV) / 25 (Studenten/Vergünstigt), Kinder bis 12 Gratis

Tageskasse eine Stunde vor Konzertbeginn.
Apérobar vor und nach dem Konzert geöffnet.
(Bezahlung in bar oder per TWINT möglich)

Telefonische Ticketreservation:
Kulturbüro Schäfer 076/325 29 34

Kontakt und Sitzplatzreservation:
info@sonntagskonzert.ch

Weitere Informationen: www.sonntagskonzert.ch

INTROSPECTION

Freitag, 8. Mai 2026, 19.00 Uhr

Kirchgemeindehaus, Festsaal

Artiom Shishkov, 1984 in Minsk geboren, zählt zu den profilierten Geigern seiner Generation. Bereits im
Alter von acht Jahren debütierte er als Solist mit dem Kammerorchester der Belarussischen
Staatsphilharmonie.
Seine Ausbildung führte ihn an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in die Klasse von
Dora Schwarzberg. Als Preisträger von 19 internationalen Wettbewerben, darunter des Queen Elisabeth
Wettbewerbs in Brüssel sowie der Wettbewerbe Leopold Auer und Yankelevitch, etablierte er sich früh auf
der internationalen Bühne.
Als Solist konzertierte er mit renommierten Orchestern wie dem Royal Chamber Orchestra of Wallonia, dem
National Orchestra of Belgium sowie dem Polish National Radio Symphony Orchestra und trat bei
bedeutenden europäischen Festivals auf, darunter das Menuhin Festival Gstaad.
Ein besonderes künstlerisches Statement setzte Artiom Shishkov mit seiner Aufnahme von Werken für
Violine solo von Johann Sebastian Bach, die in einem einzigen, ungeschnittenen Durchgang eingespielt
wurde – ein Ausdruck höchster künstlerischer Konzentration und interpretatorischer Konsequenz.
In seinem aktuellen Programm „INTROSPECTION“ begibt sich Artiom Shishkov auf eine klangliche Reise
durch unterschiedliche Stile, Energien und Emotionen. Die einzelnen Werke erscheinen dabei jeweils im
Licht des nächsten und entfalten sich wie eine musikalische Wanderung zwischen Helligkeit und Geheimnis.
Artiom Shishkov spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Gabrielli aus dem Jahr 1760.

Sonntagskonzert Nordstern

Sonntag, 29. März 2026, 17.00 Uhr

Kirchgemeindehaus, Festsaal

Sonntag, 29. März 2026, 17 Uhr, Festsaal

Nordstern
Die drei Komponisten des «Nordstern»-Konzerts waren und sind berühmt für ihre weitflächigen und emotionalen Melodieschöpfungen, aber auch für ihre Lust, Themen aus der Welt der Märchen und Sagen musikalisch zu verarbeiten. Die fünf aufgeführten Werke könnte man unter dem Titel «Sagenhafte Emotionen» zusammenfassen. Edward Griegs Cellosonate ist ein Paradestück von ausgewogener Balance zwischen Cello und Klavier. «Salut d‘amour» ist ein Frühwerk des Engländers Edward Elgar, das kurz nach seiner Veröffentlichung ein Hit wurde. «Malinconia» schrieb Jean Sibelius kurz nach dem Typhusbedingten Tod einer seiner Töchter. 1868 spielte eine als legitime Nachfolgerin von Clara Schumann gefeierte Pianistin unter dem damals noch unbekannten Edvard Grieg ein Beethoven-Klavierkonzert. Ihr Name war Agathe Backer Grøndahl. In «Nordstern» erklingt zum Abschluss eine Auswahl von Backer Grøndahls Liedern und zeigt einen Einblick in ihr Schaffen, das europaweit für Furore sorgte.

Programm
Edvard Grieg Sonate für Violoncello a-moll op.36
Edward Elgar «Salut d‘Amour»
Jean Sibelius «Malinconia» op.20
Agathe Backer Grøndahl Ausgewählte Lieder

Mitwirkende
Mélanie Adami, Sopran
Andrea Sutter, Cello
Elena Lüthi, Klavier

Konzertort
Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur​​

Tickets
CHF 45 / 40 (AHV) / 25 (Studenten/Vergünstigt), Kinder bis 12 Gratis

Tageskasse eine Stunde vor Konzertbeginn.
Apérobar vor und nach dem Konzert geöffnet.
(Bezahlung in bar oder per TWINT möglich)

Telefonische Ticketreservation:
Kulturbüro Schäfer 076/325 29 34

Weitere Informationen:
https://www.sonntagskonzert.ch/